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	<title>Geoportal - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== INSPIRE und Geodateninfrastruktur (GDI) == &amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
INSPIRE (Infrastructure for Spatial Information in Europe) steht als Kürzel für die Richtlinie 2007/2/EC des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Gemeinschaft. Die Richtlinie ist am 15. Mai 2007 in Kraft getreten und muss innerhalb von zwei Jahren von den Mitgliedsstaaten der EU jeweils in nationales Recht umgesetzt werden. Ziel der Richtlinie ist es, allgemeine Bestimmungen für die Schaffung der Geodateninfrastruktur in der EU für die Zwecke der gemeinschaftlichen Umweltpolitik zu erlassen. Mit der INSPIRE-Richtlinie wurde ein Instrument geschaffen, um den Zugang zu und die Nutzung von Geodaten für Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung sowie Wirtschaft zu vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der RL in nationales Recht ist auf Ebene des Bundes mit dem Inkrafttreten des Geodatenzugangsgesetzes (GeoZG) am 10. Februar 2009 erfolgt. Im Saarland wurde die Richtlinie mit dem Saarländischen Geodateninfrastrukturgesetz (SGDIG) im Juli 2009 in Landesrecht überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Betroffenheit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Richtlinie richtet sich an alle öffentlichen Stellen, die über Geodaten verfügen. Der Anwendungsbereich von INSPIRE ist auf 34 Themenfelder begrenzt, die in drei Anhängen aufgeführt sind. Zudem verlangt INSPIRE die Beschreibung der Geodaten durch Metadaten. Bei der Umsetzung sind Bund, Länder und Kommunen gleichermaßen betroffen, da die Geodaten in verschiedenen Zuständigkeiten liegen. Viele fachliche und technische Einzelheiten sind in der Richtlinie nicht geregelt. Hier erfolgt eine Festlegung mittels sogenannter Durchführungsbestimmungen und Umsetzungsanleitungen. Diese werden schrittweise für die INSPIRE-Themen erarbeitet und anschließend von den Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Organisation'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kommission ist auf Gemeinschaftsebene für die Koordinierung von INSPIRE verantwortlich, sie wird dabei durch die entsprechenden Organisationen insbesondere der Europäischen Umweltagentur, unterstützt. In den Mitgliedstaaten wurden nationale Anlaufstellen benannt, in Deutschland das Lenkungsgremium GDI-DE und die Koordinierungsstelle GDI-DE, die für die Kontakte mit der Kommission im Zusammenhang mit der Richtlinie zuständig sind. Die Koordinierungsstelle GDI-DE nimmt operative Aufgaben anlässlich der Umsetzung wahr und wird von den Kontaktstellen der Länder, im Saarland das Geodatenzentrum im  LKVK, unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''GDI - Geodateninfrastruktur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:9--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Geodateninfrastruktur (GDI) besteht aus Geodaten, Geometadaten, Geodatendiensten sowie Netzdiensten und –technologien basierend auf nationalen und internationalen Normen und Standards. Neben den technischen Komponenten erfordert eine GDI die Schaffung von organisatorischen Rahmenbedingungen wie z.B. Vereinbarungen über die Nutzung, den Zugang sowie Koordinierungs- und Überwachungsmechanismen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:10--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;[[Special:MyLanguage/Datei:GDI_Architektur_neu.png|930px|left|thumb|GDI - Geodateninfrastruktur]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:11--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Aufbau der Geodateninfrastruktur in Deutschland (GDI-DE) und im Saarland (GDI-SL) soll die Bereitstellung und die Nutzung von verteilt vorgehaltenen Geodaten aus ver­schiedenen Verwaltungszweigen und Verwaltungsebenen verbessert und eine länder- und ressortübergreifende Vernetzung von Geodaten über standardisierte Internetdienste für die Suche, die Visualisierung und den Bezug von Daten erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:12--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Monitoring'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:13--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Richtlinie fordert nach einem festgelegten Zeitplan die Bereitstellung von Metadaten, die Bereitstellung von INSPIRE-konformen Such- und Darstellungsdiensten für alle identifizierten Geodatensätze und –dienste und zuletzt die Bereitstellung in Verwendung stehender Geodaten in einem standardisierten Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:14--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet über den Aufbau und den Betrieb ihrer GDI zu berichten. Hierfür werden jedes Jahr Kennzahlen zu den Infrastrukturelementen und –inhalten wie Dienste, Daten und Metadaten erhoben, ausgewertet und veröffentlicht. Ab dem 15.5.10 wird jährlich ein Bericht an die Kommission gesendet und veröffentlicht.&lt;br /&gt;
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		<updated>2019-11-19T11:49:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: Bereitete die Seite zur Übersetzung vor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== INSPIRE und Geodateninfrastruktur (GDI) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INSPIRE (Infrastructure for Spatial Information in Europe) steht als Kürzel für die Richtlinie 2007/2/EC des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Gemeinschaft. Die Richtlinie ist am 15. Mai 2007 in Kraft getreten und muss innerhalb von zwei Jahren von den Mitgliedsstaaten der EU jeweils in nationales Recht umgesetzt werden. Ziel der Richtlinie ist es, allgemeine Bestimmungen für die Schaffung der Geodateninfrastruktur in der EU für die Zwecke der gemeinschaftlichen Umweltpolitik zu erlassen. Mit der INSPIRE-Richtlinie wurde ein Instrument geschaffen, um den Zugang zu und die Nutzung von Geodaten für Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung sowie Wirtschaft zu vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der RL in nationales Recht ist auf Ebene des Bundes mit dem Inkrafttreten des Geodatenzugangsgesetzes (GeoZG) am 10. Februar 2009 erfolgt. Im Saarland wurde die Richtlinie mit dem Saarländischen Geodateninfrastrukturgesetz (SGDIG) im Juli 2009 in Landesrecht überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Betroffenheit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Richtlinie richtet sich an alle öffentlichen Stellen, die über Geodaten verfügen. Der Anwendungsbereich von INSPIRE ist auf 34 Themenfelder begrenzt, die in drei Anhängen aufgeführt sind. Zudem verlangt INSPIRE die Beschreibung der Geodaten durch Metadaten. Bei der Umsetzung sind Bund, Länder und Kommunen gleichermaßen betroffen, da die Geodaten in verschiedenen Zuständigkeiten liegen. Viele fachliche und technische Einzelheiten sind in der Richtlinie nicht geregelt. Hier erfolgt eine Festlegung mittels sogenannter Durchführungsbestimmungen und Umsetzungsanleitungen. Diese werden schrittweise für die INSPIRE-Themen erarbeitet und anschließend von den Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Organisation'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommission ist auf Gemeinschaftsebene für die Koordinierung von INSPIRE verantwortlich, sie wird dabei durch die entsprechenden Organisationen insbesondere der Europäischen Umweltagentur, unterstützt. In den Mitgliedstaaten wurden nationale Anlaufstellen benannt, in Deutschland das Lenkungsgremium GDI-DE und die Koordinierungsstelle GDI-DE, die für die Kontakte mit der Kommission im Zusammenhang mit der Richtlinie zuständig sind. Die Koordinierungsstelle GDI-DE nimmt operative Aufgaben anlässlich der Umsetzung wahr und wird von den Kontaktstellen der Länder, im Saarland das Geodatenzentrum im  LKVK, unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GDI - Geodateninfrastruktur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Geodateninfrastruktur (GDI) besteht aus Geodaten, Geometadaten, Geodatendiensten sowie Netzdiensten und –technologien basierend auf nationalen und internationalen Normen und Standards. Neben den technischen Komponenten erfordert eine GDI die Schaffung von organisatorischen Rahmenbedingungen wie z.B. Vereinbarungen über die Nutzung, den Zugang sowie Koordinierungs- und Überwachungsmechanismen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;[[Special:MyLanguage/Datei:GDI_Architektur_neu.png|930px|left|thumb|GDI - Geodateninfrastruktur]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aufbau der Geodateninfrastruktur in Deutschland (GDI-DE) und im Saarland (GDI-SL) soll die Bereitstellung und die Nutzung von verteilt vorgehaltenen Geodaten aus ver­schiedenen Verwaltungszweigen und Verwaltungsebenen verbessert und eine länder- und ressortübergreifende Vernetzung von Geodaten über standardisierte Internetdienste für die Suche, die Visualisierung und den Bezug von Daten erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Monitoring'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Richtlinie fordert nach einem festgelegten Zeitplan die Bereitstellung von Metadaten, die Bereitstellung von INSPIRE-konformen Such- und Darstellungsdiensten für alle identifizierten Geodatensätze und –dienste und zuletzt die Bereitstellung in Verwendung stehender Geodaten in einem standardisierten Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet über den Aufbau und den Betrieb ihrer GDI zu berichten. Hierfür werden jedes Jahr Kennzahlen zu den Infrastrukturelementen und –inhalten wie Dienste, Daten und Metadaten erhoben, ausgewertet und veröffentlicht. Ab dem 15.5.10 wird jährlich ein Bericht an die Kommission gesendet und veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
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		<title>INSPIRE und GDI</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: /* INSPIRE und Geodateninfrastruktur (GDI) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== INSPIRE und Geodateninfrastruktur (GDI) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INSPIRE (Infrastructure for Spatial Information in Europe) steht als Kürzel für die Richtlinie 2007/2/EC des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Gemeinschaft. Die Richtlinie ist am 15. Mai 2007 in Kraft getreten und muss innerhalb von zwei Jahren von den Mitgliedsstaaten der EU jeweils in nationales Recht umgesetzt werden. Ziel der Richtlinie ist es, allgemeine Bestimmungen für die Schaffung der Geodateninfrastruktur in der EU für die Zwecke der gemeinschaftlichen Umweltpolitik zu erlassen. Mit der INSPIRE-Richtlinie wurde ein Instrument geschaffen, um den Zugang zu und die Nutzung von Geodaten für Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung sowie Wirtschaft zu vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der RL in nationales Recht ist auf Ebene des Bundes mit dem Inkrafttreten des Geodatenzugangsgesetzes (GeoZG) am 10. Februar 2009 erfolgt. Im Saarland wurde die Richtlinie mit dem Saarländischen Geodateninfrastrukturgesetz (SGDIG) im Juli 2009 in Landesrecht überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Betroffenheit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Richtlinie richtet sich an alle öffentlichen Stellen, die über Geodaten verfügen. Der Anwendungsbereich von INSPIRE ist auf 34 Themenfelder begrenzt, die in drei Anhängen aufgeführt sind. Zudem verlangt INSPIRE die Beschreibung der Geodaten durch Metadaten. Bei der Umsetzung sind Bund, Länder und Kommunen gleichermaßen betroffen, da die Geodaten in verschiedenen Zuständigkeiten liegen. Viele fachliche und technische Einzelheiten sind in der Richtlinie nicht geregelt. Hier erfolgt eine Festlegung mittels sogenannter Durchführungsbestimmungen und Umsetzungsanleitungen. Diese werden schrittweise für die INSPIRE-Themen erarbeitet und anschließend von den Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Organisation'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommission ist auf Gemeinschaftsebene für die Koordinierung von INSPIRE verantwortlich, sie wird dabei durch die entsprechenden Organisationen insbesondere der Europäischen Umweltagentur, unterstützt. In den Mitgliedstaaten wurden nationale Anlaufstellen benannt, in Deutschland das Lenkungsgremium GDI-DE und die Koordinierungsstelle GDI-DE, die für die Kontakte mit der Kommission im Zusammenhang mit der Richtlinie zuständig sind. Die Koordinierungsstelle GDI-DE nimmt operative Aufgaben anlässlich der Umsetzung wahr und wird von den Kontaktstellen der Länder, im Saarland das Geodatenzentrum im  LKVK, unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GDI - Geodateninfrastruktur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Geodateninfrastruktur (GDI) besteht aus Geodaten, Geometadaten, Geodatendiensten sowie Netzdiensten und –technologien basierend auf nationalen und internationalen Normen und Standards. Neben den technischen Komponenten erfordert eine GDI die Schaffung von organisatorischen Rahmenbedingungen wie z.B. Vereinbarungen über die Nutzung, den Zugang sowie Koordinierungs- und Überwachungsmechanismen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;[[Datei:GDI_Architektur_neu.png|930px|left|thumb|GDI - Geodateninfrastruktur]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aufbau der Geodateninfrastruktur in Deutschland (GDI-DE) und im Saarland (GDI-SL) soll die Bereitstellung und die Nutzung von verteilt vorgehaltenen Geodaten aus ver­schiedenen Verwaltungszweigen und Verwaltungsebenen verbessert und eine länder- und ressortübergreifende Vernetzung von Geodaten über standardisierte Internetdienste für die Suche, die Visualisierung und den Bezug von Daten erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Monitoring'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Richtlinie fordert nach einem festgelegten Zeitplan die Bereitstellung von Metadaten, die Bereitstellung von INSPIRE-konformen Such- und Darstellungsdiensten für alle identifizierten Geodatensätze und –dienste und zuletzt die Bereitstellung in Verwendung stehender Geodaten in einem standardisierten Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet über den Aufbau und den Betrieb ihrer GDI zu berichten. Hierfür werden jedes Jahr Kennzahlen zu den Infrastrukturelementen und –inhalten wie Dienste, Daten und Metadaten erhoben, ausgewertet und veröffentlicht. Ab dem 15.5.10 wird jährlich ein Bericht an die Kommission gesendet und veröffentlicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
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		<title>INSPIRE und GDI</title>
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		<updated>2019-11-19T11:28:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: /* INSPIRE und Geodateninfrastruktur (GDI) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== INSPIRE und Geodateninfrastruktur (GDI) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INSPIRE (Infrastructure for Spatial Information in Europe) steht als Kürzel für die Richtlinie 2007/2/EC des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Gemeinschaft. Die Richtlinie ist am 15. Mai 2007 in Kraft getreten und muss innerhalb von zwei Jahren von den Mitgliedsstaaten der EU jeweils in nationales Recht umgesetzt werden. Ziel der Richtlinie ist es, allgemeine Bestimmungen für die Schaffung der Geodateninfrastruktur in der EU für die Zwecke der gemeinschaftlichen Umweltpolitik zu erlassen. Mit der INSPIRE-Richtlinie wurde ein Instrument geschaffen, um den Zugang zu und die Nutzung von Geodaten für Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung sowie Wirtschaft zu vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der RL in nationales Recht ist auf Ebene des Bundes mit dem Inkrafttreten des Geodatenzugangsgesetzes (GeoZG) am 10. Februar 2009 erfolgt. Im Saarland wurde die Richtlinie mit dem Saarländischen Geodateninfrastrukturgesetz (SGDIG) im Juli 2009 in Landesrecht überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Betroffenheit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Richtlinie richtet sich an alle öffentlichen Stellen, die über Geodaten verfügen. Der Anwendungsbereich von INSPIRE ist auf 34 Themenfelder begrenzt, die in drei Anhängen aufgeführt sind. Zudem verlangt INSPIRE die Beschreibung der Geodaten durch Metadaten. Bei der Umsetzung sind Bund, Länder und Kommunen gleichermaßen betroffen, da die Geodaten in verschiedenen Zuständigkeiten liegen. Viele fachliche und technische Einzelheiten sind in der Richtlinie nicht geregelt. Hier erfolgt eine Festlegung mittels sogenannter Durchführungsbestimmungen und Umsetzungsanleitungen. Diese werden schrittweise für die INSPIRE-Themen erarbeitet und anschließend von den Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Organisation'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommission ist auf Gemeinschaftsebene für die Koordinierung von INSPIRE verantwortlich, sie wird dabei durch die entsprechenden Organisationen insbesondere der Europäischen Umweltagentur, unterstützt. In den Mitgliedstaaten wurden nationale Anlaufstellen benannt, in Deutschland das Lenkungsgremium GDI-DE und die Koordinierungsstelle GDI-DE, die für die Kontakte mit der Kommission im Zusammenhang mit der Richtlinie zuständig sind. Die Koordinierungsstelle GDI-DE nimmt operative Aufgaben anlässlich der Umsetzung wahr und wird von den Kontaktstellen der Länder, im Saarland das Geodatenzentrum im  LKVK, unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GDI - Geodateninfrastruktur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Geodateninfrastruktur (GDI) besteht aus Geodaten, Geometadaten, Geodatendiensten sowie Netzdiensten und –technologien basierend auf nationalen und internationalen Normen und Standards. Neben den technischen Komponenten erfordert eine GDI die Schaffung von organisatorischen Rahmenbedingungen wie z.B. Vereinbarungen über die Nutzung, den Zugang sowie Koordinierungs- und Überwachungsmechanismen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;[[Datei:GDI_Architektur_neu.png|600px|left|thumb|GDI - Geodateninfrastruktur]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aufbau der Geodateninfrastruktur in Deutschland (GDI-DE) und im Saarland (GDI-SL) soll die Bereitstellung und die Nutzung von verteilt vorgehaltenen Geodaten aus ver­schiedenen Verwaltungszweigen und Verwaltungsebenen verbessert und eine länder- und ressortübergreifende Vernetzung von Geodaten über standardisierte Internetdienste für die Suche, die Visualisierung und den Bezug von Daten erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Monitoring'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Richtlinie fordert nach einem festgelegten Zeitplan die Bereitstellung von Metadaten, die Bereitstellung von INSPIRE-konformen Such- und Darstellungsdiensten für alle identifizierten Geodatensätze und –dienste und zuletzt die Bereitstellung in Verwendung stehender Geodaten in einem standardisierten Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet über den Aufbau und den Betrieb ihrer GDI zu berichten. Hierfür werden jedes Jahr Kennzahlen zu den Infrastrukturelementen und –inhalten wie Dienste, Daten und Metadaten erhoben, ausgewertet und veröffentlicht. Ab dem 15.5.10 wird jährlich ein Bericht an die Kommission gesendet und veröffentlicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
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		<updated>2019-11-19T11:11:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: /* Organisation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== INSPIRE und Geodateninfrastruktur (GDI) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INSPIRE (Infrastructure for Spatial Information in Europe) steht als Kürzel für die Richtlinie 2007/2/EC des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Gemeinschaft. Die Richtlinie ist am 15. Mai 2007 in Kraft getreten und muss innerhalb von zwei Jahren von den Mitgliedsstaaten der EU jeweils in nationales Recht umgesetzt werden. Ziel der Richtlinie ist es, allgemeine Bestimmungen für die Schaffung der Geodateninfrastruktur in der EU für die Zwecke der gemeinschaftlichen Umweltpolitik zu erlassen. Mit der INSPIRE-Richtlinie wurde ein Instrument geschaffen, um den Zugang zu und die Nutzung von Geodaten für Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung sowie Wirtschaft zu vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der RL in nationales Recht ist auf Ebene des Bundes mit dem Inkrafttreten des Geodatenzugangsgesetzes (GeoZG) am 10. Februar 2009 erfolgt. Im Saarland wurde die Richtlinie mit dem Saarländischen Geodateninfrastrukturgesetz (SGDIG) im Juli 2009 in Landesrecht überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Betroffenheit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Richtlinie richtet sich an alle öffentlichen Stellen, die über Geodaten verfügen. Der Anwendungsbereich von INSPIRE ist auf 34 Themenfelder begrenzt, die in drei Anhängen aufgeführt sind. Zudem verlangt INSPIRE die Beschreibung der Geodaten durch Metadaten. Bei der Umsetzung sind Bund, Länder und Kommunen gleichermaßen betroffen, da die Geodaten in verschiedenen Zuständigkeiten liegen. Viele fachliche und technische Einzelheiten sind in der Richtlinie nicht geregelt. Hier erfolgt eine Festlegung mittels sogenannter Durchführungsbestimmungen und Umsetzungsanleitungen. Diese werden schrittweise für die INSPIRE-Themen erarbeitet und anschließend von den Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Organisation'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommission ist auf Gemeinschaftsebene für die Koordinierung von INSPIRE verantwortlich, sie wird dabei durch die entsprechenden Organisationen insbesondere der Europäischen Umweltagentur, unterstützt. In den Mitgliedstaaten wurden nationale Anlaufstellen benannt, in Deutschland das Lenkungsgremium GDI-DE und die Koordinierungsstelle GDI-DE, die für die Kontakte mit der Kommission im Zusammenhang mit der Richtlinie zuständig sind. Die Koordinierungsstelle GDI-DE nimmt operative Aufgaben anlässlich der Umsetzung wahr und wird von den Kontaktstellen der Länder, im Saarland das Geodatenzentrum im  LKVK, unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GDI - Geodateninfrastruktur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Geodateninfrastruktur (GDI) besteht aus Geodaten, Geometadaten, Geodatendiensten sowie Netzdiensten und –technologien basierend auf nationalen und internationalen Normen und Standards. Neben den technischen Komponenten erfordert eine GDI die Schaffung von organisatorischen Rahmenbedingungen wie z.B. Vereinbarungen über die Nutzung, den Zugang sowie Koordinierungs- und Überwachungsmechanismen.&lt;br /&gt;
[[Datei:GDI_Architektur_neu.png|550px|left|GDI - Geodateninfrastruktur]]&lt;br /&gt;
Mit dem Aufbau der Geodateninfrastruktur in Deutschland (GDI-DE) und im Saarland (GDI-SL) soll die Bereitstellung und die Nutzung von verteilt vorgehaltenen Geodaten aus ver­schiedenen Verwaltungszweigen und Verwaltungsebenen verbessert und eine länder- und ressortübergreifende Vernetzung von Geodaten über standardisierte Internetdienste für die Suche, die Visualisierung und den Bezug von Daten erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Monitoring'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Richtlinie fordert nach einem festgelegten Zeitplan die Bereitstellung von Metadaten, die Bereitstellung von INSPIRE-konformen Such- und Darstellungsdiensten für alle identifizierten Geodatensätze und –dienste und zuletzt die Bereitstellung in Verwendung stehender Geodaten in einem standardisierten Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet über den Aufbau und den Betrieb ihrer GDI zu berichten. Hierfür werden jedes Jahr Kennzahlen zu den Infrastrukturelementen und –inhalten wie Dienste, Daten und Metadaten erhoben, ausgewertet und veröffentlicht. Ab dem 15.5.10 wird jährlich ein Bericht an die Kommission gesendet und veröffentlicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
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		<updated>2019-11-19T11:10:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== INSPIRE und Geodateninfrastruktur (GDI) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INSPIRE (Infrastructure for Spatial Information in Europe) steht als Kürzel für die Richtlinie 2007/2/EC des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Gemeinschaft. Die Richtlinie ist am 15. Mai 2007 in Kraft getreten und muss innerhalb von zwei Jahren von den Mitgliedsstaaten der EU jeweils in nationales Recht umgesetzt werden. Ziel der Richtlinie ist es, allgemeine Bestimmungen für die Schaffung der Geodateninfrastruktur in der EU für die Zwecke der gemeinschaftlichen Umweltpolitik zu erlassen. Mit der INSPIRE-Richtlinie wurde ein Instrument geschaffen, um den Zugang zu und die Nutzung von Geodaten für Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung sowie Wirtschaft zu vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der RL in nationales Recht ist auf Ebene des Bundes mit dem Inkrafttreten des Geodatenzugangsgesetzes (GeoZG) am 10. Februar 2009 erfolgt. Im Saarland wurde die Richtlinie mit dem Saarländischen Geodateninfrastrukturgesetz (SGDIG) im Juli 2009 in Landesrecht überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Betroffenheit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Richtlinie richtet sich an alle öffentlichen Stellen, die über Geodaten verfügen. Der Anwendungsbereich von INSPIRE ist auf 34 Themenfelder begrenzt, die in drei Anhängen aufgeführt sind. Zudem verlangt INSPIRE die Beschreibung der Geodaten durch Metadaten. Bei der Umsetzung sind Bund, Länder und Kommunen gleichermaßen betroffen, da die Geodaten in verschiedenen Zuständigkeiten liegen. Viele fachliche und technische Einzelheiten sind in der Richtlinie nicht geregelt. Hier erfolgt eine Festlegung mittels sogenannter Durchführungsbestimmungen und Umsetzungsanleitungen. Diese werden schrittweise für die INSPIRE-Themen erarbeitet und anschließend von den Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommission ist auf Gemeinschaftsebene für die Koordinierung von INSPIRE verantwortlich, sie wird dabei durch die entsprechenden Organisationen insbesondere der Europäischen Umweltagentur, unterstützt. In den Mitgliedstaaten wurden nationale Anlaufstellen benannt, in Deutschland das Lenkungsgremium GDI-DE und die Koordinierungsstelle GDI-DE, die für die Kontakte mit der Kommission im Zusammenhang mit der Richtlinie zuständig sind. Die Koordinierungsstelle GDI-DE nimmt operative Aufgaben anlässlich der Umsetzung wahr und wird von den Kontaktstellen der Länder, im Saarland das Geodatenzentrum im  LKVK, unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GDI - Geodateninfrastruktur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Geodateninfrastruktur (GDI) besteht aus Geodaten, Geometadaten, Geodatendiensten sowie Netzdiensten und –technologien basierend auf nationalen und internationalen Normen und Standards. Neben den technischen Komponenten erfordert eine GDI die Schaffung von organisatorischen Rahmenbedingungen wie z.B. Vereinbarungen über die Nutzung, den Zugang sowie Koordinierungs- und Überwachungsmechanismen.&lt;br /&gt;
[[Datei:GDI_Architektur_neu.png|550px|left|GDI - Geodateninfrastruktur]]&lt;br /&gt;
Mit dem Aufbau der Geodateninfrastruktur in Deutschland (GDI-DE) und im Saarland (GDI-SL) soll die Bereitstellung und die Nutzung von verteilt vorgehaltenen Geodaten aus ver­schiedenen Verwaltungszweigen und Verwaltungsebenen verbessert und eine länder- und ressortübergreifende Vernetzung von Geodaten über standardisierte Internetdienste für die Suche, die Visualisierung und den Bezug von Daten erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Monitoring'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Richtlinie fordert nach einem festgelegten Zeitplan die Bereitstellung von Metadaten, die Bereitstellung von INSPIRE-konformen Such- und Darstellungsdiensten für alle identifizierten Geodatensätze und –dienste und zuletzt die Bereitstellung in Verwendung stehender Geodaten in einem standardisierten Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet über den Aufbau und den Betrieb ihrer GDI zu berichten. Hierfür werden jedes Jahr Kennzahlen zu den Infrastrukturelementen und –inhalten wie Dienste, Daten und Metadaten erhoben, ausgewertet und veröffentlicht. Ab dem 15.5.10 wird jährlich ein Bericht an die Kommission gesendet und veröffentlicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://geoportaltest.saarland.de/mediawiki/index.php?title=Datei:GDI_Architektur_neu.png&amp;diff=787</id>
		<title>Datei:GDI Architektur neu.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://geoportaltest.saarland.de/mediawiki/index.php?title=Datei:GDI_Architektur_neu.png&amp;diff=787"/>
		<updated>2019-11-19T10:59:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://geoportaltest.saarland.de/mediawiki/index.php?title=INSPIRE_und_GDI&amp;diff=786</id>
		<title>INSPIRE und GDI</title>
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		<updated>2019-11-19T10:57:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: Die Seite wurde neu angelegt: „INSPIRE und Geodateninfrastruktur (GDI)  INSPIRE (Infrastructure for Spatial Information in Europe) steht als Kürzel für die Richtlinie 2007/2/EC des Europä…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;INSPIRE und Geodateninfrastruktur (GDI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INSPIRE (Infrastructure for Spatial Information in Europe) steht als Kürzel für die Richtlinie 2007/2/EC des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Gemeinschaft. Die Richtlinie ist am 15. Mai 2007 in Kraft getreten und muss innerhalb von zwei Jahren von den Mitgliedsstaaten der EU jeweils in nationales Recht umgesetzt werden. Ziel der Richtlinie ist es, allgemeine Bestimmungen für die Schaffung der Geodateninfrastruktur in der EU für die Zwecke der gemeinschaftlichen Umweltpolitik zu erlassen. Mit der INSPIRE-Richtlinie wurde ein Instrument geschaffen, um den Zugang zu und die Nutzung von Geodaten für Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung sowie Wirtschaft zu vereinfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung der RL in nationales Recht ist auf Ebene des Bundes mit dem Inkrafttreten des Geodatenzugangsgesetzes (GeoZG) am 10. Februar 2009 erfolgt. Im Saarland wurde die Richtlinie mit dem Saarländischen Geodateninfrastrukturgesetz (SGDIG) im Juli 2009 in Landesrecht überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betroffenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Richtlinie richtet sich an alle öffentlichen Stellen, die über Geodaten verfügen. Der Anwendungsbereich von INSPIRE ist auf 34 Themenfelder begrenzt, die in drei Anhängen aufgeführt sind. Zudem verlangt INSPIRE die Beschreibung der Geodaten durch Metadaten. Bei der Umsetzung sind Bund, Länder und Kommunen gleichermaßen betroffen, da die Geodaten in verschiedenen Zuständigkeiten liegen. Viele fachliche und technische Einzelheiten sind in der Richtlinie nicht geregelt. Hier erfolgt eine Festlegung mittels sogenannter Durchführungsbestimmungen und Umsetzungsanleitungen. Diese werden schrittweise für die INSPIRE-Themen erarbeitet und anschließend von den Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommission ist auf Gemeinschaftsebene für die Koordinierung von INSPIRE verantwortlich, sie wird dabei durch die entsprechenden Organisationen insbesondere der Europäischen Umweltagentur, unterstützt. In den Mitgliedstaaten wurden nationale Anlaufstellen benannt, in Deutschland das Lenkungsgremium GDI-DE und die Koordinierungsstelle GDI-DE, die für die Kontakte mit der Kommission im Zusammenhang mit der Richtlinie zuständig sind. Die Koordinierungsstelle GDI-DE nimmt operative Aufgaben anlässlich der Umsetzung wahr und wird von den Kontaktstellen der Länder, im Saarland das Geodatenzentrum im  LKVK, unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GDI - Geodateninfrastruktur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Geodateninfrastruktur (GDI) besteht aus Geodaten, Geometadaten, Geodatendiensten sowie Netzdiensten und –technologien basierend auf nationalen und internationalen Normen und Standards. Neben den technischen Komponenten erfordert eine GDI die Schaffung von organisatorischen Rahmenbedingungen wie z.B. Vereinbarungen über die Nutzung, den Zugang sowie Koordinierungs- und Überwachungsmechanismen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;br /&gt;
Mit dem Aufbau der Geodateninfrastruktur in Deutschland (GDI-DE) und im Saarland (GDI-SL) soll die Bereitstellung und die Nutzung von verteilt vorgehaltenen Geodaten aus ver­schiedenen Verwaltungszweigen und Verwaltungsebenen verbessert und eine länder- und ressortübergreifende Vernetzung von Geodaten über standardisierte Internetdienste für die Suche, die Visualisierung und den Bezug von Daten erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monitoring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Richtlinie fordert nach einem festgelegten Zeitplan die Bereitstellung von Metadaten, die Bereitstellung von INSPIRE-konformen Such- und Darstellungsdiensten für alle identifizierten Geodatensätze und –dienste und zuletzt die Bereitstellung in Verwendung stehender Geodaten in einem standardisierten Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet über den Aufbau und den Betrieb ihrer GDI zu berichten. Hierfür werden jedes Jahr Kennzahlen zu den Infrastrukturelementen und –inhalten wie Dienste, Daten und Metadaten erhoben, ausgewertet und veröffentlicht. Ab dem 15.5.10 wird jährlich ein Bericht an die Kommission gesendet und veröffentlicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
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	<entry>
		<id>https://geoportaltest.saarland.de/mediawiki/index.php?title=Informationen/Geodaten_und_Metadaten//en&amp;diff=760</id>
		<title>Informationen/Geodaten und Metadaten//en</title>
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		<updated>2019-11-12T12:28:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: Die Seite wurde neu angelegt: „Geodata and Metadata“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geodata and Metadata&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geospatial data is defined in Article 3 (2) of Directive 2007/2 / EC (Inspire Directive) as&amp;quot; data directly or indirectly related to a specific location or geographical area. &amp;quot;Spatial data thus describes an object, either directly ( by coordinates) or indirectly (eg by zip code), a landscape or its position in space, spatial data can be linked together to create detailed queries and analyzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A further division of the geodata takes place in geobasis data and Geofachdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. '' Geographic reference data '' 'means landscape and property descriptive data, mainly from cadastral and surveying. Specifically, the geospatial reference data set comprises the existing data from ALK, ALB and ATKIS as well as the previously separately managed DTM and the scanned topographical map works. It also includes data on reference systems and core networks, as well as administrative boundaries at national, regional and local (e.g., parcel) level. In the future, this will include image data such as orthophotos, aerial and satellite imagery. They are necessary basic information for the spatial mapping of Geofachdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. '' 'Geofachdaten' '' are the data collected in certain disciplines with spatial reference. Geofachdaten be u.a. on the basis of technical regulations (for example for statistics, soil, nature conservation etc.) in the administrations of the federal states and the federation. They can be presented as an overlay on geospatial reference data.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In addition to geodata, metadata is an integral part of a geodata infrastructure. They are indispensable when searching, organizing, managing and archiving geodata. Metadata, also known as meta-information, is &amp;quot;data about data&amp;quot;. They provide the user with a structured description of the actual geodata and geoservices. The geodata is described in terms of content including the factual data and attributes, format, extent, quality, spatial reference and distribution. With their information content, metadata allows avoiding redundant data collection, uncovering existing gaps in the data sets, standardizing data and terms, quality assurance for the data sets, comparisons between alternative data sets, and generating transparency of the geospatial data market.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
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		<updated>2019-11-12T12:28:16Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geodata and Metadata&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
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		<updated>2019-11-12T12:23:56Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Geodaten und Metadaten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geospatial data is defined in Article 3 (2) of Directive 2007/2 / EC (Inspire Directive) as&amp;quot; data directly or indirectly related to a specific location or geographical area. &amp;quot;Spatial data thus describes an object, either directly ( by coordinates) or indirectly (eg by zip code), a landscape or its position in space, spatial data can be linked together to create detailed queries and analyzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A further division of the geodata takes place in geobasis data and Geofachdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. '' Geographic reference data '' 'means landscape and property descriptive data, mainly from cadastral and surveying. Specifically, the geospatial reference data set comprises the existing data from ALK, ALB and ATKIS as well as the previously separately managed DTM and the scanned topographical map works. It also includes data on reference systems and core networks, as well as administrative boundaries at national, regional and local (e.g., parcel) level. In the future, this will include image data such as orthophotos, aerial and satellite imagery. They are necessary basic information for the spatial mapping of Geofachdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. '' 'Geofachdaten' '' are the data collected in certain disciplines with spatial reference. Geofachdaten be u.a. on the basis of technical regulations (for example for statistics, soil, nature conservation etc.) in the administrations of the federal states and the federation. They can be presented as an overlay on geospatial reference data.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In addition to geodata, metadata is an integral part of a geodata infrastructure. They are indispensable when searching, organizing, managing and archiving geodata. Metadata, also known as meta-information, is &amp;quot;data about data&amp;quot;. They provide the user with a structured description of the actual geodata and geoservices. The geodata is described in terms of content including the factual data and attributes, format, extent, quality, spatial reference and distribution. With their information content, metadata allows avoiding redundant data collection, uncovering existing gaps in the data sets, standardizing data and terms, quality assurance for the data sets, comparisons between alternative data sets, and generating transparency of the geospatial data market.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2019-11-12T12:23:55Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In addition to geodata, metadata is an integral part of a geodata infrastructure. They are indispensable when searching, organizing, managing and archiving geodata. Metadata, also known as meta-information, is &amp;quot;data about data&amp;quot;. They provide the user with a structured description of the actual geodata and geoservices. The geodata is described in terms of content including the factual data and attributes, format, extent, quality, spatial reference and distribution. With their information content, metadata allows avoiding redundant data collection, uncovering existing gaps in the data sets, standardizing data and terms, quality assurance for the data sets, comparisons between alternative data sets, and generating transparency of the geospatial data market.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2019-11-12T12:23:35Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Geodaten und Metadaten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geospatial data is defined in Article 3 (2) of Directive 2007/2 / EC (Inspire Directive) as&amp;quot; data directly or indirectly related to a specific location or geographical area. &amp;quot;Spatial data thus describes an object, either directly ( by coordinates) or indirectly (eg by zip code), a landscape or its position in space, spatial data can be linked together to create detailed queries and analyzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A further division of the geodata takes place in geobasis data and Geofachdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. '' Geographic reference data '' 'means landscape and property descriptive data, mainly from cadastral and surveying. Specifically, the geospatial reference data set comprises the existing data from ALK, ALB and ATKIS as well as the previously separately managed DTM and the scanned topographical map works. It also includes data on reference systems and core networks, as well as administrative boundaries at national, regional and local (e.g., parcel) level. In the future, this will include image data such as orthophotos, aerial and satellite imagery. They are necessary basic information for the spatial mapping of Geofachdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. '' 'Geofachdaten' '' are the data collected in certain disciplines with spatial reference. Geofachdaten be u.a. on the basis of technical regulations (for example for statistics, soil, nature conservation etc.) in the administrations of the federal states and the federation. They can be presented as an overlay on geospatial reference data.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Geodaten sind Metadaten ein integraler Bestandteil einer Geodateninfrastruktur. Sie sind unabdingbar beim Suchen, Ordnen, Verwalten und archivieren von Geodaten. Metadaten, auch als Metainformationen bezeichnet, sind &amp;quot;Daten über Daten&amp;quot;. Sie stellen dem Nutzer eine strukturierte Beschreibung der eigentlichen Geodaten und Geodienste zur Verfügung. Die Geodaten werden beschrieben hinsichtlich Inhalt einschließlich der Sachdaten und Attribute, Format, Ausdehnung, Qualität, Raumbezug und Vertrieb. Mit ihrem Informationsgehalt ermöglichen Metadaten das Vermeiden redundanter Datenerfassung, das Aufdecken vorhandener Lücken in den Datenbeständen, die Standardisierung von Daten und Begriffen, die Qualitätssicherung für die Datensätze, Vergleiche zwischen alternativen Datenbeständen und das Erzeugen von Transparenz des Geodatenmarktes.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://geoportaltest.saarland.de/mediawiki/index.php?title=Spezial:Badtitle/NS1198:Informationen/Geodaten_und_Metadaten//5/en&amp;diff=754</id>
		<title>Spezial:Badtitle/NS1198:Informationen/Geodaten und Metadaten//5/en</title>
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		<updated>2019-11-12T12:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: Die Seite wurde neu angelegt: „2. '' 'Geofachdaten' '' are the data collected in certain disciplines with spatial reference. Geofachdaten be u.a. on the basis of technical regulations (for e…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;2. '' 'Geofachdaten' '' are the data collected in certain disciplines with spatial reference. Geofachdaten be u.a. on the basis of technical regulations (for example for statistics, soil, nature conservation etc.) in the administrations of the federal states and the federation. They can be presented as an overlay on geospatial reference data.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://geoportaltest.saarland.de/mediawiki/index.php?title=Informationen/Geodaten_und_Metadaten//en&amp;diff=753</id>
		<title>Informationen/Geodaten und Metadaten//en</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://geoportaltest.saarland.de/mediawiki/index.php?title=Informationen/Geodaten_und_Metadaten//en&amp;diff=753"/>
		<updated>2019-11-12T12:23:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: Die Seite wurde neu angelegt: „1. '' Geographic reference data '' 'means landscape and property descriptive data, mainly from cadastral and surveying. Specifically, the geospatial reference…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Geodaten und Metadaten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geospatial data is defined in Article 3 (2) of Directive 2007/2 / EC (Inspire Directive) as&amp;quot; data directly or indirectly related to a specific location or geographical area. &amp;quot;Spatial data thus describes an object, either directly ( by coordinates) or indirectly (eg by zip code), a landscape or its position in space, spatial data can be linked together to create detailed queries and analyzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A further division of the geodata takes place in geobasis data and Geofachdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. '' Geographic reference data '' 'means landscape and property descriptive data, mainly from cadastral and surveying. Specifically, the geospatial reference data set comprises the existing data from ALK, ALB and ATKIS as well as the previously separately managed DTM and the scanned topographical map works. It also includes data on reference systems and core networks, as well as administrative boundaries at national, regional and local (e.g., parcel) level. In the future, this will include image data such as orthophotos, aerial and satellite imagery. They are necessary basic information for the spatial mapping of Geofachdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. '''Geofachdaten''' sind die in bestimmten Fachdisziplinen erhobenen Daten mit Raumbezug. Geofachdaten werden u.a. aufgrund von Fachgesetzen (z.B. für Statistik, Boden, Naturschutz etc.) in den Verwaltungen der Länder und des Bundes geführt. Sie können als Überlagerung auf Geobasisdaten präsentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Geodaten sind Metadaten ein integraler Bestandteil einer Geodateninfrastruktur. Sie sind unabdingbar beim Suchen, Ordnen, Verwalten und archivieren von Geodaten. Metadaten, auch als Metainformationen bezeichnet, sind &amp;quot;Daten über Daten&amp;quot;. Sie stellen dem Nutzer eine strukturierte Beschreibung der eigentlichen Geodaten und Geodienste zur Verfügung. Die Geodaten werden beschrieben hinsichtlich Inhalt einschließlich der Sachdaten und Attribute, Format, Ausdehnung, Qualität, Raumbezug und Vertrieb. Mit ihrem Informationsgehalt ermöglichen Metadaten das Vermeiden redundanter Datenerfassung, das Aufdecken vorhandener Lücken in den Datenbeständen, die Standardisierung von Daten und Begriffen, die Qualitätssicherung für die Datensätze, Vergleiche zwischen alternativen Datenbeständen und das Erzeugen von Transparenz des Geodatenmarktes.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://geoportaltest.saarland.de/mediawiki/index.php?title=Spezial:Badtitle/NS1198:Informationen/Geodaten_und_Metadaten//4/en&amp;diff=752</id>
		<title>Spezial:Badtitle/NS1198:Informationen/Geodaten und Metadaten//4/en</title>
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		<updated>2019-11-12T12:23:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: Die Seite wurde neu angelegt: „1. '' Geographic reference data '' 'means landscape and property descriptive data, mainly from cadastral and surveying. Specifically, the geospatial reference…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. '' Geographic reference data '' 'means landscape and property descriptive data, mainly from cadastral and surveying. Specifically, the geospatial reference data set comprises the existing data from ALK, ALB and ATKIS as well as the previously separately managed DTM and the scanned topographical map works. It also includes data on reference systems and core networks, as well as administrative boundaries at national, regional and local (e.g., parcel) level. In the future, this will include image data such as orthophotos, aerial and satellite imagery. They are necessary basic information for the spatial mapping of Geofachdaten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://geoportaltest.saarland.de/mediawiki/index.php?title=Informationen/Geodaten_und_Metadaten//en&amp;diff=751</id>
		<title>Informationen/Geodaten und Metadaten//en</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://geoportaltest.saarland.de/mediawiki/index.php?title=Informationen/Geodaten_und_Metadaten//en&amp;diff=751"/>
		<updated>2019-11-12T12:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: Die Seite wurde neu angelegt: „A further division of the geodata takes place in geobasis data and Geofachdaten:“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Geodaten und Metadaten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geospatial data is defined in Article 3 (2) of Directive 2007/2 / EC (Inspire Directive) as&amp;quot; data directly or indirectly related to a specific location or geographical area. &amp;quot;Spatial data thus describes an object, either directly ( by coordinates) or indirectly (eg by zip code), a landscape or its position in space, spatial data can be linked together to create detailed queries and analyzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A further division of the geodata takes place in geobasis data and Geofachdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Unter '''Geobasisdaten''' werden landschafts- und liegenschaftsbeschreibende Daten verstanden, die im Wesentlichen aus dem Kataster- und Vermessungswesen stammen. Speziell umfasst der Geobasisdatensatz die vorhandenen Daten aus ALK, ALB und ATKIS sowie die bisher separat geführten DGM und die gescannten topographischen Kartenwerke. Daneben sind es Daten zu Bezugssystemen und die Grundlagennetze sowie Verwaltungsgrenzen auf nationaler, regionaler und lokaler (z.B. Flurstücks-) Ebene. Zukünftig zählen hierzu auch die Bilddaten wie Orthophotos, Luft- und Satellitenbilder. Sie sind notwendige Basisinformationen zur raumbezogenen Abbildung von Geofachdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. '''Geofachdaten''' sind die in bestimmten Fachdisziplinen erhobenen Daten mit Raumbezug. Geofachdaten werden u.a. aufgrund von Fachgesetzen (z.B. für Statistik, Boden, Naturschutz etc.) in den Verwaltungen der Länder und des Bundes geführt. Sie können als Überlagerung auf Geobasisdaten präsentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Geodaten sind Metadaten ein integraler Bestandteil einer Geodateninfrastruktur. Sie sind unabdingbar beim Suchen, Ordnen, Verwalten und archivieren von Geodaten. Metadaten, auch als Metainformationen bezeichnet, sind &amp;quot;Daten über Daten&amp;quot;. Sie stellen dem Nutzer eine strukturierte Beschreibung der eigentlichen Geodaten und Geodienste zur Verfügung. Die Geodaten werden beschrieben hinsichtlich Inhalt einschließlich der Sachdaten und Attribute, Format, Ausdehnung, Qualität, Raumbezug und Vertrieb. Mit ihrem Informationsgehalt ermöglichen Metadaten das Vermeiden redundanter Datenerfassung, das Aufdecken vorhandener Lücken in den Datenbeständen, die Standardisierung von Daten und Begriffen, die Qualitätssicherung für die Datensätze, Vergleiche zwischen alternativen Datenbeständen und das Erzeugen von Transparenz des Geodatenmarktes.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
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		<id>https://geoportaltest.saarland.de/mediawiki/index.php?title=Spezial:Badtitle/NS1198:Informationen/Geodaten_und_Metadaten//3/en&amp;diff=750</id>
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		<updated>2019-11-12T12:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: Die Seite wurde neu angelegt: „A further division of the geodata takes place in geobasis data and Geofachdaten:“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;A further division of the geodata takes place in geobasis data and Geofachdaten:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
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		<updated>2019-11-12T12:22:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;quot;Geospatial data is defined in Article 3 (2) of Directive 2007/2 / EC (Inspire Directive) as&amp;quot; data directly or indirectly related to a specific location or geo…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Geodaten und Metadaten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geospatial data is defined in Article 3 (2) of Directive 2007/2 / EC (Inspire Directive) as&amp;quot; data directly or indirectly related to a specific location or geographical area. &amp;quot;Spatial data thus describes an object, either directly ( by coordinates) or indirectly (eg by zip code), a landscape or its position in space, spatial data can be linked together to create detailed queries and analyzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Aufteilung der Geodaten erfolgt in Geobasisdaten und Geofachdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Unter '''Geobasisdaten''' werden landschafts- und liegenschaftsbeschreibende Daten verstanden, die im Wesentlichen aus dem Kataster- und Vermessungswesen stammen. Speziell umfasst der Geobasisdatensatz die vorhandenen Daten aus ALK, ALB und ATKIS sowie die bisher separat geführten DGM und die gescannten topographischen Kartenwerke. Daneben sind es Daten zu Bezugssystemen und die Grundlagennetze sowie Verwaltungsgrenzen auf nationaler, regionaler und lokaler (z.B. Flurstücks-) Ebene. Zukünftig zählen hierzu auch die Bilddaten wie Orthophotos, Luft- und Satellitenbilder. Sie sind notwendige Basisinformationen zur raumbezogenen Abbildung von Geofachdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. '''Geofachdaten''' sind die in bestimmten Fachdisziplinen erhobenen Daten mit Raumbezug. Geofachdaten werden u.a. aufgrund von Fachgesetzen (z.B. für Statistik, Boden, Naturschutz etc.) in den Verwaltungen der Länder und des Bundes geführt. Sie können als Überlagerung auf Geobasisdaten präsentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Geodaten sind Metadaten ein integraler Bestandteil einer Geodateninfrastruktur. Sie sind unabdingbar beim Suchen, Ordnen, Verwalten und archivieren von Geodaten. Metadaten, auch als Metainformationen bezeichnet, sind &amp;quot;Daten über Daten&amp;quot;. Sie stellen dem Nutzer eine strukturierte Beschreibung der eigentlichen Geodaten und Geodienste zur Verfügung. Die Geodaten werden beschrieben hinsichtlich Inhalt einschließlich der Sachdaten und Attribute, Format, Ausdehnung, Qualität, Raumbezug und Vertrieb. Mit ihrem Informationsgehalt ermöglichen Metadaten das Vermeiden redundanter Datenerfassung, das Aufdecken vorhandener Lücken in den Datenbeständen, die Standardisierung von Daten und Begriffen, die Qualitätssicherung für die Datensätze, Vergleiche zwischen alternativen Datenbeständen und das Erzeugen von Transparenz des Geodatenmarktes.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Geospatial data is defined in Article 3 (2) of Directive 2007/2 / EC (Inspire Directive) as&amp;quot; data directly or indirectly related to a specific location or geographical area. &amp;quot;Spatial data thus describes an object, either directly ( by coordinates) or indirectly (eg by zip code), a landscape or its position in space, spatial data can be linked together to create detailed queries and analyzes.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2019-11-12T12:21:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: Die Seite wurde neu angelegt: „Geodata and metadata“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Geodaten und Metadaten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geodaten sind nach Art. 3 Nr. 2 der Richtlinie 2007/2/EG (Inspire- Richtlinie) definiert als „Daten mit einem direkten oder indirekten Bezug zu einem bestimmten Standort oder geografischen Gebiet.“ Geodaten beschreiben also ein Objekt, entweder direkt (durch Koordinaten) oder indirekt (z.B. durch PLZ), einer Landschaft oder durch seine Position im Raum. Über ihren Raumbezug lassen sich Geodaten untereinander verknüpfen, um detaillierte Abfragen und Analysen erstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Aufteilung der Geodaten erfolgt in Geobasisdaten und Geofachdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Unter '''Geobasisdaten''' werden landschafts- und liegenschaftsbeschreibende Daten verstanden, die im Wesentlichen aus dem Kataster- und Vermessungswesen stammen. Speziell umfasst der Geobasisdatensatz die vorhandenen Daten aus ALK, ALB und ATKIS sowie die bisher separat geführten DGM und die gescannten topographischen Kartenwerke. Daneben sind es Daten zu Bezugssystemen und die Grundlagennetze sowie Verwaltungsgrenzen auf nationaler, regionaler und lokaler (z.B. Flurstücks-) Ebene. Zukünftig zählen hierzu auch die Bilddaten wie Orthophotos, Luft- und Satellitenbilder. Sie sind notwendige Basisinformationen zur raumbezogenen Abbildung von Geofachdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. '''Geofachdaten''' sind die in bestimmten Fachdisziplinen erhobenen Daten mit Raumbezug. Geofachdaten werden u.a. aufgrund von Fachgesetzen (z.B. für Statistik, Boden, Naturschutz etc.) in den Verwaltungen der Länder und des Bundes geführt. Sie können als Überlagerung auf Geobasisdaten präsentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Geodaten sind Metadaten ein integraler Bestandteil einer Geodateninfrastruktur. Sie sind unabdingbar beim Suchen, Ordnen, Verwalten und archivieren von Geodaten. Metadaten, auch als Metainformationen bezeichnet, sind &amp;quot;Daten über Daten&amp;quot;. Sie stellen dem Nutzer eine strukturierte Beschreibung der eigentlichen Geodaten und Geodienste zur Verfügung. Die Geodaten werden beschrieben hinsichtlich Inhalt einschließlich der Sachdaten und Attribute, Format, Ausdehnung, Qualität, Raumbezug und Vertrieb. Mit ihrem Informationsgehalt ermöglichen Metadaten das Vermeiden redundanter Datenerfassung, das Aufdecken vorhandener Lücken in den Datenbeständen, die Standardisierung von Daten und Begriffen, die Qualitätssicherung für die Datensätze, Vergleiche zwischen alternativen Datenbeständen und das Erzeugen von Transparenz des Geodatenmarktes.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
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		<updated>2019-11-12T12:21:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: Die Seite wurde neu angelegt: „Geodata and metadata“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geodata and metadata&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
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		<updated>2019-11-12T12:13:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Geodaten und Metadaten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geodaten sind nach Art. 3 Nr. 2 der Richtlinie 2007/2/EG (Inspire- Richtlinie) definiert als „Daten mit einem direkten oder indirekten Bezug zu einem bestimmten Standort oder geografischen Gebiet.“ Geodaten beschreiben also ein Objekt, entweder direkt (durch Koordinaten) oder indirekt (z.B. durch PLZ), einer Landschaft oder durch seine Position im Raum. Über ihren Raumbezug lassen sich Geodaten untereinander verknüpfen, um detaillierte Abfragen und Analysen erstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Aufteilung der Geodaten erfolgt in Geobasisdaten und Geofachdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Unter '''Geobasisdaten''' werden landschafts- und liegenschaftsbeschreibende Daten verstanden, die im Wesentlichen aus dem Kataster- und Vermessungswesen stammen. Speziell umfasst der Geobasisdatensatz die vorhandenen Daten aus ALK, ALB und ATKIS sowie die bisher separat geführten DGM und die gescannten topographischen Kartenwerke. Daneben sind es Daten zu Bezugssystemen und die Grundlagennetze sowie Verwaltungsgrenzen auf nationaler, regionaler und lokaler (z.B. Flurstücks-) Ebene. Zukünftig zählen hierzu auch die Bilddaten wie Orthophotos, Luft- und Satellitenbilder. Sie sind notwendige Basisinformationen zur raumbezogenen Abbildung von Geofachdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. '''Geofachdaten''' sind die in bestimmten Fachdisziplinen erhobenen Daten mit Raumbezug. Geofachdaten werden u.a. aufgrund von Fachgesetzen (z.B. für Statistik, Boden, Naturschutz etc.) in den Verwaltungen der Länder und des Bundes geführt. Sie können als Überlagerung auf Geobasisdaten präsentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den Geodaten sind Metadaten ein integraler Bestandteil einer Geodateninfrastruktur. Sie sind unabdingbar beim Suchen, Ordnen, Verwalten und archivieren von Geodaten. Metadaten, auch als Metainformationen bezeichnet, sind &amp;quot;Daten über Daten&amp;quot;. Sie stellen dem Nutzer eine strukturierte Beschreibung der eigentlichen Geodaten und Geodienste zur Verfügung. Die Geodaten werden beschrieben hinsichtlich Inhalt einschließlich der Sachdaten und Attribute, Format, Ausdehnung, Qualität, Raumbezug und Vertrieb. Mit ihrem Informationsgehalt ermöglichen Metadaten das Vermeiden redundanter Datenerfassung, das Aufdecken vorhandener Lücken in den Datenbeständen, die Standardisierung von Daten und Begriffen, die Qualitätssicherung für die Datensätze, Vergleiche zwischen alternativen Datenbeständen und das Erzeugen von Transparenz des Geodatenmarktes.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
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		<id>https://geoportaltest.saarland.de/mediawiki/index.php?title=Informationen/Geodaten_und_Metadaten/&amp;diff=737</id>
		<title>Informationen/Geodaten und Metadaten/</title>
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		<updated>2019-11-12T12:09:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: Bereitete die Seite zur Übersetzung vor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Geodaten und Metadaten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geodaten sind nach Art. 3 Nr. 2 der Richtlinie 2007/2/EG (Inspire- Richtlinie) definiert als „Daten mit einem direkten oder indirekten Bezug zu einem bestimmten Standort oder geografischen Gebiet.“ Geodaten beschreiben also ein Objekt, entweder direkt (durch Koordinaten) oder indirekt (z.B. durch PLZ), einer Landschaft oder durch seine Position im Raum. Über ihren Raumbezug lassen sich Geodaten untereinander verknüpfen, um detaillierte Abfragen und Analysen erstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Aufteilung der Geodaten erfolgt in Geobasisdaten und Geofachdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Unter '''Geobasisdaten''' werden landschafts- und liegenschaftsbeschreibende Daten verstanden, die im Wesentlichen aus dem Kataster- und Vermessungswesen stammen. Speziell umfasst der Geobasisdatensatz die vorhandenen Daten aus ALK, ALB und ATKIS sowie die bisher separat geführten DGM und die gescannten topographischen Kartenwerke. Daneben sind es Daten zu Bezugssystemen und die Grundlagennetze sowie Verwaltungsgrenzen auf nationaler, regionaler und lokaler (z.B. Flurstücks-) Ebene. Zukünftig zählen hierzu auch die Bilddaten wie Orthophotos, Luft- und Satellitenbilder. Sie sind notwendige Basisinformationen zur raumbezogenen Abbildung von Geofachdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. '''Geofachdaten''' sind die in bestimmten Fachdisziplinen erhobenen Daten mit Raumbezug. Geofachdaten werden u.a. aufgrund von Fachgesetzen (z.B. für Statistik, Boden, Naturschutz etc.) in den Verwaltungen der Länder und des Bundes geführt. Sie können als Überlagerung auf Geobasisdaten präsentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Geodaten sind Metadaten ein integraler Bestandteil einer Geodateninfrastruktur. Sie sind unabdingbar beim Suchen, Ordnen, Verwalten und archivieren von Geodaten. Metadaten, auch als Metainformationen bezeichnet, sind &amp;quot;Daten über Daten&amp;quot;. Sie stellen dem Nutzer eine strukturierte Beschreibung der eigentlichen Geodaten und Geodienste zur Verfügung. Die Geodaten werden beschrieben hinsichtlich Inhalt einschließlich der Sachdaten und Attribute, Format, Ausdehnung, Qualität, Raumbezug und Vertrieb. Mit ihrem Informationsgehalt ermöglichen Metadaten das Vermeiden redundanter Datenerfassung, das Aufdecken vorhandener Lücken in den Datenbeständen, die Standardisierung von Daten und Begriffen, die Qualitätssicherung für die Datensätze, Vergleiche zwischen alternativen Datenbeständen und das Erzeugen von Transparenz des Geodatenmarktes.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
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		<id>https://geoportaltest.saarland.de/mediawiki/index.php?title=Informationen/Geodaten_und_Metadaten/&amp;diff=736</id>
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		<updated>2019-11-12T12:06:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Geodaten und Metadaten'''  &amp;quot;Geodaten sind nach Art. 3 Nr. 2 der Richtlinie 2007/2/EG (Inspire- Richtlinie) definiert als „Daten mit einem direkten oder in…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Geodaten und Metadaten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geodaten sind nach Art. 3 Nr. 2 der Richtlinie 2007/2/EG (Inspire- Richtlinie) definiert als „Daten mit einem direkten oder indirekten Bezug zu einem bestimmten Standort oder geografischen Gebiet.“ Geodaten beschreiben also ein Objekt, entweder direkt (durch Koordinaten) oder indirekt (z.B. durch PLZ), einer Landschaft oder durch seine Position im Raum. Über ihren Raumbezug lassen sich Geodaten untereinander verknüpfen, um detaillierte Abfragen und Analysen erstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Aufteilung der Geodaten erfolgt in Geobasisdaten und Geofachdaten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Unter '''Geobasisdaten''' werden landschafts- und liegenschaftsbeschreibende Daten verstanden, die im Wesentlichen aus dem Kataster- und Vermessungswesen stammen. Speziell umfasst der Geobasisdatensatz die vorhandenen Daten aus ALK, ALB und ATKIS sowie die bisher separat geführten DGM und die gescannten topographischen Kartenwerke. Daneben sind es Daten zu Bezugssystemen und die Grundlagennetze sowie Verwaltungsgrenzen auf nationaler, regionaler und lokaler (z.B. Flurstücks-) Ebene. Zukünftig zählen hierzu auch die Bilddaten wie Orthophotos, Luft- und Satellitenbilder. Sie sind notwendige Basisinformationen zur raumbezogenen Abbildung von Geofachdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. '''Geofachdaten''' sind die in bestimmten Fachdisziplinen erhobenen Daten mit Raumbezug. Geofachdaten werden u.a. aufgrund von Fachgesetzen (z.B. für Statistik, Boden, Naturschutz etc.) in den Verwaltungen der Länder und des Bundes geführt. Sie können als Überlagerung auf Geobasisdaten präsentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Geodaten sind Metadaten ein integraler Bestandteil einer Geodateninfrastruktur. Sie sind unabdingbar beim Suchen, Ordnen, Verwalten und archivieren von Geodaten. Metadaten, auch als Metainformationen bezeichnet, sind &amp;quot;Daten über Daten&amp;quot;. Sie stellen dem Nutzer eine strukturierte Beschreibung der eigentlichen Geodaten und Geodienste zur Verfügung. Die Geodaten werden beschrieben hinsichtlich Inhalt einschließlich der Sachdaten und Attribute, Format, Ausdehnung, Qualität, Raumbezug und Vertrieb. Mit ihrem Informationsgehalt ermöglichen Metadaten das Vermeiden redundanter Datenerfassung, das Aufdecken vorhandener Lücken in den Datenbeständen, die Standardisierung von Daten und Begriffen, die Qualitätssicherung für die Datensätze, Vergleiche zwischen alternativen Datenbeständen und das Erzeugen von Transparenz des Geodatenmarktes.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
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		<id>https://geoportaltest.saarland.de/mediawiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=735</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2019-10-30T10:26:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;S.brendel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Herzlich willkommen im Geoportal Saarland.&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
der  Informations- und Interaktionsplattform der Geodateninfrastruktur Saarland (GDI-SL), die über Geodatendienste und weitere Netzdienste den zentralen Zugang zu raumbezogenen Informationen im Saarland ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>S.brendel</name></author>
	</entry>
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